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| Ausstellung im Januar | ab 10. Januar 2012 |
Ausstellung im KaféKlub der Roten Dichter
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Margret Feltus & Sven-André Dreyer
Zeichnungen & Kurzprosa
Am 9. Februar findet die Lesung zur Ausstellung mit den beiden Künstlern statt - |
Eintritt frei |
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| Montag, 16.01.2011, 20 Uhr im ZAKK |
| INPUT – antifaschistischer Themenabend: “Kein 10. Opfer!”? |
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“Nationalsozialistischer Untergrund”, Rechtsterror und die Rolle des Staates
Mit ReferentInnen vom apabiz e.V. (Berlin)
Veranstalter: Antifa-AK an der FHD, Antirassistisches Bildungsforum
Rheinland und AG INPUT
In Kooperation mit: Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus und
Neonazismus der FHD, zakk, Buchladen BiBaBuZe und Antifaschistische
Linke Düsseldorf
Mehr Info unter 'Lesungen' oder www.linkes-zentrum.de/ gruppen/input
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Die politischen Ziele der Neonazis sind in ihrem Kern immer verbunden mit Gewalt, Terror und Vernichtung. Dem Terror des historischen NS kam die Aufgabe zu, politische und „rassische“ GegnerInnen auszuschalten oder zu vernichten. Ähnlich agiert der neonazistische „Nationale Widerstand“ heute, wenn er sich Platz auf der Straße oder in den Kommunen verschaffen will: Er nimmt die „Volksfeinde ins Visier“ und droht ihnen mit dem Tod. Oder ermordet sie sogar.
Bei der Suche nach einer Antwort darauf, warum die Neonazigruppe „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) den Weg in den bewaffneten Untergrund genommen hat, muss sich mit ihrem Ausgangsort beschäftigt sowie das politische Milieu und damit ihr geistiger und aktionistischer Erfahrungsraum in den 1990er Jahren beschrieben werden. Dass die staatlichen Behörden die Existenz dieser terroristischen Gruppierung jahrelang nicht aufgedeckt haben, liegt schließlich auch in der unzureichenden behördlichen Analyse dessen, was eine neonationalsozialistische Bewegung und ihr gewalttätiges Potenzial ausmacht.
Der Vortrag wird sowohl den historischen als auch den aktuellen politischen Kontext des „Rechtsterrorismus“ beleuchten und die inhaltlichen Entwicklungslinien aufzeigen. Es soll versucht werden, auf einige der vielen offenen Fragen rund um den Komplex „NSU“ Antworten zu geben, obwohl sehr viele der öffentlich bekannten Erkenntnisse widersprüchlich sind und immer noch mehr Fragen aufwerfen als sie beantworten.
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| Mittwoch, 25.01.2012, 19.30 Uhr |
Zum 253. Geburtstag von Robert Burns
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Eine Veranstaltung der Robert Burns-Gesellschaft Düsseldorf
in der Buchhandlung BiBaBuZe. |
"Ich schreib mir das Leben her, schreib mir das Leben weg."
Poesie & Suizid
Ferdinand Scholz & Wener Hanses-Ketteler
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Eintritt frei |
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| Ausstellung im Dezember |
Karl Krüll Zeichnungen |
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| Donnerstag, 03.11.2011, 19:30 Uhr |
| Erich Mühsam: Tagebücher - Band 1 |
Eintritt
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eine Kooperation von Buchhandlung BiBaBuZe, Robert Burns-Gesellschaft Düsseldorf
und dem Heinrich Heine-Salon |
Editionsvorstellung und Lesung mit dem Herausgeber Chris Hirte
15 Jahre lang (1910 bis 1924) hat der deutsche Anarchist sein Leben schriftlich festgehalten. Die sorgfältig edierten Tagebücher werden von Chris Hirte und Conrad Piens in 15 Bänden und zugleich im Internet herausgegeben.
" Wer ein Sitten- und Kulturbild jener Epoche aus dem besonderen Blickwinkel des politischen Außenseiters vermutet, liegt richtig. Wer anarchistischen Sprengstoff erwartet, erst recht. Und das liest sich wunderbar sarkastisch und ironisch." Volker Hummel | Frankfurter Rundschau |
5 € |
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| Freitag, 11.11.2011, 19:11 Uhr |
Winter-Weinprobe mit Siegfried Kewitz, Naturian-Ökoweine |
Kostenbeteiligung |
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11,11 € |
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| Dienstag, 15.11.2011, 19:00 Uhr |
| Von der Lust des Lesens - ein literarische-aphoristischer Streifzug mit dem TRIO GEDANKENSPIEL |
Eintritt |
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(Robert Scholtes, E-Piano, Wolfgang Wittmann, Git., Jürgen Wilbert, Vortragender)
Veranstalter: Förderverein DAphA (Deutsches Aphorismus-Archiv) und
Buchhandlung BiBaBuZe |
frei
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| Freitag, 25.11.2011, 20:15 Uhr |
| Nach der Tagesschau - die besten Bücher des Jahres 2011,
vorgestellt von Ferdinand Scholz und Werner Hanses-Ketteler
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Eintritt |
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frei
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| Mittwoch, 30.11.2011, 19:30 Uhr |
| Bahman Nirumand
Weit entfernt von dem Ort, an dem ich sein müßte - Autobiographie |
Eintritt |
Moderation: Ladislav Ceki
eine Kooperation von Buchhandlung BiBaBuZe, Robert Burns-Gesellschaft Düsseldorf,
Heinrich Böll-Stiftung NRW, Heinrich Heine-Salon
im Rahmen der Eine-Welt-Tage 2011 |
Bahman Nirumand, geboren 1936 in Teheran, studierte in Deutschland und promovierte über Brecht. In den Iran zurückgekehrt, mußte er 1965 vor dem Schah-Regime fliehen, Ende der 70er Jahre ein zweites Mal vor der Diktatur der Mullahs. Er hat eine wichtige Rolle beim Aufbau der demokratischen Opposition erst gegen den Schah und dann gegen Chomaini gespielt. In Deutschland war er fortan aktiv in der Studentenbewegung. Nirumand lebt als Journalist, Schriftsteller und Übersetzer in Berlin. |
5 €
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| Ausstellung im November (bis 30.11.2011) |
Karin Mihm Aufgetuscht Zeichnungen |
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| Mittwoch, 19.10.2011, 19:30 Uhr |
Ingrid Bachér
Die Grube |
Eintritt
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Buchpremiere in Kooperation mit dem Dittrich-Verlag |
frei |
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| Donnerstag, 20.10.2011 |
Ausstellungseröffnung
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Aufgetuscht Zeichnungen von Karin Mihm Ausstellung bis 30.11.2011 |
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| Donnerstag, 22.09.2011, 19:30 Uhr |
Wim Dohrenbusch
Das Fell der toten Kuh |
Eintritt
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Eine Veranstaltung innerhalb der Eine Welt Tage Düsseldorf 2011
Wim Dohrenbusch, ehemaliger Hörfunkkorrespondent der ARD in Afrika, stellt sein im Picus-Verlag erschienenes Buch vor:
"Reportage Kenia - einmal Nairobi und retour".
Im Gespräch mit Tina Adomako berichtet er auch über die aktuelle Lage in Ostafrika, ein Schwerpunkt wird die Hungersnot und die allgemeine Situation in Somalia sein. |
4 € |
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| Ausstellung im KaféKlub der Roten Dichter 01.09.2011 - 30.09.2011 |
Matthias Schmeier
Bonsai-Revolutionen Dioramen
Schauplätze großer Revolutionen auf kleinstem Raum |
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Am Freitag, den 09.09.2011, von 15-18 Uhr ist der Künstler anwesend.
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In Kooperation mit der Robert Burns-Gesellschaft |
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| Mittwoch, 31.08.2011, 19:30 Uhr |
Ronny Blaschke
Angriff von Rechtsaußen - Wie Neonazis den Fußball mißbrauchen |
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In Kooperation mit dem Antifa-AK und der Gruppe Kopfball Düsseldorf. |
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| Dienstag, 24.05.2011, 19.30 Uhr |
| Bob Dylan - Sands at Seventy |
Eintritt
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In Kooperation der Robert-Burns-Gesellschaft Düsseldorf und der Buchhandlung BiBaBuZe |
Eine Feier zum 70. Geburtstag von Bob Dylan mit Bertram Rutz und Michael Serrer
Serrer & Rutz erzählen Geschichten aus dem Leben von Bob Dylan und lesen literarische Texte von und über den amerikanischen Singer-Songwriter. Parallel zeigen wir visuelle Arbeiten von Bertram Rutz zu Bob Dylan. |
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| Sonntag, 22.05.2011, 20 Uhr | im ZAKK!! |
| Chalid al-Chamissi: Im Taxi.Unterwegs in Kairo |
Eintritt
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eine Kooperation von zakk, Literaturbüro NRW, VHS Düsseldorf, Düsseldorfer Appell
und der Buchhandlung BiBaBuZe |
Chalid al-Chamissi im Gespräch mit Kersten Knipp
In Chalid al-Chamissis vielbeachtetem Roman entsteht ein großes Mosaik der ägyptischen Gegenwartsgesellschaft, er ist eine Hommage an die oft geschmähte Kultur der Straße. "Im Taxi" gilt als herausragender vorweggenommener Kommentar zu den Ereignissen in Ägypten in diesem Jahre.
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5 € |
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| Freitag, 20.05.2011, 19 Uhr |
| Weinprobe mit Siegfried Kewitz (Naturian) |
Eintritt
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| Anmeldung bitte bis 15. Mai telefonisch oder elektronisch oder persönlich!! |
Themen: Weine für Frühjahr und Sommer; Nachhaltigkeit in der Weinproduktion
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Kostenbeitrag 12,50 € |
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| Donnerstag, 12.05.2011, 19.30 Uhr |
| Heinrich Hannover „Reden vor Gericht“ |
Eintritt
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| Eine Kooperation des Heinrich Heine-Salon e.V., der VdJ – Vereinigung demokratischer Juristinnen und Juristen e.V. und der Buchhandlung BiBaBuZe |
Heinrich Hannover im Gespräch mit Klaus Riekenbrauk
Heinrich Hannover hat als Strafverteidiger Geschichte geschrieben. Der vorliegende Band "Reden vor Gericht", erschienen im Papyrossa-Verlag, vereint Plädoyers aus dem politischen Strafrecht und der "normalen" Kriminalfälle. |
5 € |
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| ab April – Vernissage am 8.April |
| Ruth Janßen: Fundstücke - Fotomontagen |
Eintritt
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| bis März 2011 |
| Straßensperren und Granatäpfel – der Alltag in den Palästinensergebieten |
Eintritt
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Fotoausstellung von Wolfgang Sréter und der Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW. |
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| Freitag, 11.03.2011, 19.30 Uhr |
Trotz alledem und alledem
"Es ist zwar nur ein Guerillakrieg..."
Die Dichter Ferdinand Freiligrath, Heinrich Heine – Demokraten und Sozialisten |
Eintritt
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Lesung mit Bernd Füllner und Thomas Giese
Cello: Friederike Lisken
Veranstalter: Buchhandlung BiBaBuZe und Robert-Burns-Gesellschaft Düsseldorf |
Fast unter den Tisch gefallen vor Lachen war Freiligrath beim Lesen von Heines bissigem „Deutschland. Ein Wintermärchen“. Demokraten und Sozialisten kämpften einst unter „schirmender Narrenkappe“ für die soziale Revolution. Sie proklamierten: „Es ist zwar nur ein Guerillakrieg, doch der Sieg wird uns nicht fehlen.“
Noch bis zum 27. März läuft die von Bernd Füllner kuratierte Ausstellung „Im Herzen trag ich Welten“ über den Dichter Ferdinand Freiligrath im Heinrich-Heine-Institut. Bernd Füllner leitet die digitalen Pilotprojekte „Heine-Portal“ und „Grabbe-Portal“.
Thomas Giese ist Kulturpädagoge und hat die „Wandmalgruppe Düsseldorf“ mitbegründet.
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4,- EUR
ermäßigt 2,- EUR |
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| Dienstag, 22.03.2011, 19.30 Uhr |
Buchvorstellung
„Des Reichtums fette Beute“
Gustav A. Horn im Gespräch mit Reinhold Knopp |
Eintritt
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Eine Kooperation der Buchhandlung BiBaBuZe mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW, attac Düsseldorf und dem Rosa-Luxemburg-Club Düsseldorf |
Im Gespräch mit Reinhold Knopp (FH Düsseldorf ) stellt Gustav A. Horn, Leiter des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung Düsseldorf, sein neues Buch vor (erschienen bei Campus). Er vertritt die These, daß die zunehmende wirtschaftliche und soziale Ungleichheit nicht nur einen ethischen und politischen Skandal darstellt, sondern auch der Wirtschaft schadet.
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frei |
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| Verlegt auf Dienstag, 30.11.2010, 19.30 Uhr |
Vortrag & Gespräch Vergebung versus Gerechtigkeit? |
Eintritt
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Eine Veranstaltung im Rahmen der EineWeltTage 2010
in Kooperation mit dem Psychosozialen Zentrum für Flüchtlinge Düsseldorf, PSZ. |
In Ruanda wurde 1994 eine Million Menschen ermordet.
Trotz vieler Versuche, den Völkermord aufzuklären, dauert der Konflikt auf einer anderen Ebene an.
Bianca Schmolze, Koordinatorin des internationalen Netzwerks der Kampagne "Gerechtigkeit heilt" der Medizinischen Flüchtlingshilfe Bochum, stellt das Länderbeispiel Ruanda aus dem Buch "Kein Vergeben. Kein Vergessen. Der internationale Kampf gegen Straflosigkeit" vor (erschienen im Verlag Assoziation A, 20 €).
Dima Zito, Traumatherapeutin im Psychosozialen Zentrum für Flüchtlinge Düsseldorf (PSZ), hospitierte Anfang des Jahres zwei Monate lang bei der ruandischen Witwen-Organisation AVEGA. Sie schildert ihre Eindrücke zur psychosozialen Situation der Genozid- Überlebenden und die Debatte um Vergebung.
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3,- EUR |
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| vom 26.11.2010 bis 25.01.2011 (Finissage ab 19h) |
Ausstellung im KaféClub der Roten Dichter |
Eintritt
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Hans Binn
Western
Holzschnitte und Fotos aus der Bretagne
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frei |
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| Freitag, 26.11.2010 |
| 'Nach der Tagesschau'
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Eintritt
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| Eine Veranstaltung der Robert Burns-Gesellschaft Düsseldorf |
Alle Jahre wieder präsentieren Werner Hanses-Ketteler & Ferdinand Scholz die besten Bücher des Jahres und geben Empfehlungen zum Fest.
Ruth Landshoff-Yorck, In den Tiefen der Hölle / Gudrun Lehmann, Fallen und Verschwinden, Leben und Werk des Daniil Charms / Jean Michel Palmier, Walter Benjamin / Pete Dexter, God's Pocket / Adolf Endler, Dies Sirren / Philip K. Dick, Stimmen der Straße / Erich Hackl, Familie Salzmann / David Peace, Tokio, besetzte Stadt / Martin Kohan, Sittenlehre - Hubert Lampo, Die Ankunft des Joachim Stiller |
frei |
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| Sonntag, 17.10.2010, 17:00 Uhr |
Klas Ewert Ewerwyn – Best of |
Eintritt
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In der Destille
Bilker Str. 46!!! |
KEE ist in diesem Jahre 80 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlaß präsentieren
Destille & BiBaBuZe eine kleine Werkschau. |
frei |
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| 03.09.2010 bis 03.11.2010 |
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Jeronimo Arteaga-Silva: "Im Land der gefiederten Schlange" - Fotografie aus Mexiko
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Eintritt
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Ausstellung im KaféKlub der Roten Dichter
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Jeronimo Arteaga-Silva arbeitet seit 1994 als Fotograf, für verschiedene Zeitungen und Agenturen in Mexiko und seit 2009 als Mitglied der Fotoagentur Bilderberg in Deutschland. Er lebt in Düsseldorf. Jeronimo Atreaga-Silva ist u.a. Preisträger in der Kategorie Politik der mexikanischen Fotojournalismus-Biennale 2001 und erhielt den Staatspreis für Kultur-Journalismus 2007
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| Donnerstag, 16.09.2010, 19:30 Uhr |
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Nguyen Huy Thiep liest: Der pensionierte General
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Eintritt
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Veranstaltet von der Freundschaftsgesellschaft Vietnam e.V. und der Buchhandlung BiBaBuZe in Kooperation mit dem Heinrich-Heine-Salon Düsseldorf e.V.
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Die Veröffentlichung der Kurzgeschichte „Der pensionierte General“ von Nguyen Huy Thiep im Jahr 1986 gilt als eine Zäsur in der Geschichte der vietnamesischen Nachkriegsliteratur. Junge Autoren widmen sich seither der Gegenwart und werfen nüchterne Blicke zurück auf den Krieg.
Erstmals erscheint in diesem Band eine Sammlung von 11 Erzählungen Thieps in Buchform in deutscher Übersetzung. In ihnen thematisiert er die Grundwidersprüche, die heute in Vietnam das Leben der Menschen prägen: Stadt und Land, Tradition und Moderne, revolutionäre Moral und Kommerz.
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5,- EUR
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| Donnerstag, 23.09.2010, 19.30 Uhr |
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Raffael Scheck: Hitlers afrikanische Opfer
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Eintritt
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Autorenlesung / Vortrag mit Diskussion
Im Rahmen der EineWeltTage 2010
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Zu einem immer noch ungesühnten deutschen Kriegsverbrechen hat Raffael Scheck mit seinem Buch „Hitlers afrikanische Opfer“ eine wegweisende Studie vorgelegt: den Massakern der Wehrmacht an schwarzen Soldaten in Frankreich im Sommer 1940.
Bei uns stellt der in den USA lehrende Autor die Ergebnisse seiner Forschung vor. Bisher hatte die historische Literatur der Wehrmacht für den Krieg gegen Frankreich im Allgemeinen ein korrektes Verhalten bescheinigt, das in scharfem Kontrast zur deutschen Kriegführung im Osten stehe. Aufgrund der Archivquellen, die Raffael Scheck erschlossen hat, ist dieses Bild nicht länger aufrechtzuerhalten. Damit ist auch die letzte Legende der Wehrmacht, die des „sauberen Westfeldzuges“, widerlegt.
Weitere Stationen der Lesereise von Raffael Scheck im September/Oktober 2010:
Freitag, 24.9.: Wuppertal;
Montag, 27.9.: Köln;
Dienstag, 28.9.: Osnabrück;
Mittwoch, 29.9.: Aachen;
Donnerstag, 30.9.: Gießen;
Freitag, 1.10.: Bonn
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4,- EUR
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| Donnerstag, 30.09.2010, 19.30 Uhr |
Marko Kilpi – Erfrorene Rosen |
Eintritt
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Krimi-Lesung in deutscher und finnischer Sprache |
Marko Kilpi (geb. 1969) besuchte nach Tätigkeiten in der Filmindustrie die
Polizeischule.
„Erfrorene Rosen“ ist sein erster Kriminalroman.
In Zusammenarbeit mit der Deutsch-Finnischen Gesellschaft
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5,- EUR |
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| Dienstag, 31. August 2010, 20 Uhr |
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Wojciech Jagielski: Wanderer der Nacht - Eine literarische Reportage über Afrika
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Eintritt
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Autorenlesung mit Gespräch in deutscher und polnischer Sprache
Veranstalter: Polnisches Institut und Buchhandlung BiBaBuZe
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Wojciech Jagielski, einer der mutigsten Schüler Kapus´cin´skis, reist immer wieder in die gefährlichsten Krisengebiete dieser Welt: Kaukasus, Afghanistan, Tschetschenien und immer wieder Afrika. Länder, in denen langwierige und blutige Konflikte schwelen und sich die Kriegsparteien gegenseitig an Brutalität überbieten. Sein Hauptaugenmerk gilt aber nicht der politischen Analyse und der Darstellung bloßer Daten und Fakten, sondern vor allem den Menschen, die in die Spirale des Hasses und der Rache geraten sind und kaum eine Chance haben, zu entkommen.
In seinem neuesten Buch nimmt Jagielski den Leser mit auf eine finstere Reise nach Uganda. Er berichtet über das von dreißig Jahre Bürgerkrieg gezeichnete Land, das von habgierigen und brutalen Despoten regiert wird, über Kindersoldaten, die gleichzeitig Kriegsopfer und Kriegsverbrecher sind, und über eine unfassbare Geisterwelt, an deren Einfluss auf die Wirklichkeit die Ugander fest glauben.
Besonders eindrucksvoll sind seine Porträts von Kindersoldaten und von Partisanen, die fliehen konnten und jetzt mit ihrem Trauma leben müssen. Sie verstecken sich vor dem Militär oder den Guerilleros, schleichen sich nachts aus den Dörfern in die Städte, wo sie sicherer sind, um am Morgen wieder zurückzukehren sie sind die „Wanderer der Nacht“.
Das Werk Jagielskis ist eine konsequente Fortführung, eine vorzügliche Weiterentwicklung und Bereicherung all dessen, was in der polnischen und europäischen Reportage am besten ist. Ryszard Kapus´cin´ski
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| 16.07.10 bis 29.08.10 |
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Konstantin Lange: "Metamorphosen und andere Missgeschicke" - Zeichnungen
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Eintritt
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Ausstellung im KaféKlub der Roten Dichter
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Konstantin Lange, der in Düsseldorf Bildhauerei studierte, wird hier erstmals ausschließlich als Zeichner präsentiert. Seine kleinformatigen Stiftzeichnungen voller Skurrilität und Tragikomik vermeiden alles Eindeutige oder Naheliegende. Sie zeigen uns eine fremde, fantastische Welt von erstaunlicher Vielschichtigkeit und Dichte, in der das Traumatische sich mit dem Poetischen verbindet.
Eröffnet wird die Ausstellung am Freitag, den 16.07.2010 um 19.30 Uhr mit einer Einführung von Bertram Rutz und einer Performance von Konstantin Lange.
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| 17.05.10 bis 17.07.10 |
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Gertrud Degenhardt "So ein wunderschöner Tag wie heute"
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Eintritt
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Ausstellung im KaféKlub der Roten Dichter
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12 Monatsblätter zur Fußballweltmeisterschaft (1974)
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| Mittwoch, 09.06.10, 19.30 Uhr |
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Denis Goldberg
Der Auftrag - Ein Leben für die Freiheit in Südafrika
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Eintritt
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Ein unverbesserlicher Optimist erzählt die aufregende Geschichte seines Lebens, die zugleich eine Geschichte des langen Weges Südafrikas in die Freiheit ist.
Die Autobiographie "Der Auftrag" ist im Verlag Assoziation A erschienen.
Moderation: Ladislav Ceki
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Der südafrikanische Bürgerrechtler Denis Goldberg, geboren 1933 als Sohn jüdischer Einwanderer in Kapstadt, wurde 1964, gemeinsam mit Nelson Mandela, zu viermal lebenslanger Haft verurteilt, verbrachte als einziger weißer Verurteilter lange Jahre alleine im Zentralgefängnis von Prätoria und wurde als erster der "Rivonia"-Gefangenen nach Beginn der Verhandlungen um die Beendigung des Apartheidregimes 1985 freigelassen. Er zog zu seiner Familie nach London und wurde unter anderem ANC-Botschafter bei der UNO. 2002 kehrte er nach Südafrika zurück und setzt sich als Berater des Wasser- und Forstwirtschaftsministeriums für die Verbesserung der noch immer prekären Situation der schwarzen Bevölkerung ein.
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4,- EUR
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| Freitag, 11.06.10 und Samstag, 12.06.10 |
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"Kick it like Mandela"
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Eintritt
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Afrika-Tage zu Beginn der Fußball-Weltmeisterschaften in Südafrika in und um unsere Buchhandlung mit Büchern, südafrikanischen Bio-Weinen und Musik
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| Dienstag, 04.05.10, 19.30 Uhr |
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Afghanistan-Code - Reportagen über Krieg, Fundamentalismus und Demokratie
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Eintritt
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Autorenlesung / Vortrag von Marc Thörner
In Kooperation mit VdJ - Vereinigung demokratischer Juristinnen und Juristen e.V.
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Der Autor unternimmt eine abenteuerliche Spurensuche: Auf Fahrten im pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet, in Madrassahs, in abgelegenen Forts, bei Gesprächen mit Mullahs und Militärs, bei Diskussionen mit liberalen islamischen Gelehrten zeichnet sich immer deutlicher ab: Der islamische Extremismus, zu dessen Bekämpfung ISAF-Truppen in Afghanistan stationiert sind, hat sich erst durch die Zusammenarbeit von Aufstandsbekämpfern und konservativen Autoritäten entwickelt. Und diese Zusammenarbeit verhindert, dass sich islamische Gesellschaften demokratisieren und sich der ausländischen Dominanz entziehen.
Marc Thörner, Jahrgang 1964. Studium der Geschichte und Islamwissenschaften, lebt in Hamburg. Seit 1994 freier Journalist, überwiegend für ARD-Rundfunkanstalten. Berichtet aus dem Maghreb, den Golfstaaten, dem Irak, Pakistan und Afghanistan. Buchveröffentlichungen u.a.: Von Saddam City zu Sadr City. Die irakischen Schiiten, Göttingen 2005. 2009 erhielt Marc Thörner den Otto-Brenner-Preis für kritischen Journalismus.
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4,- EUR
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| Montag, 10.05.2010, 19.30 Uhr |
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"... nur Unruhe! Unruhe!"
Georg Weerth. 1822-1856. Ein Lebensbild.
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Eintritt
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Lesung und Vortrag von Dr. Bernd Füllner
Einführung: Prof. Dr. Joseph A. Kruse
Veranstalter: Heinrich-Heine-Gesellschaft und Buchhandlung BiBaBuZe
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Vor genau 100 Jahren schrieb Marie Weerth mit ihrem "Lebensbild" eine bewegende Biographie ihres Onkels Georg Weerth, eines Schriftstellerkollegen und großen Bewunderers Heinrich Heines. Ausgewählte Briefe Georg Weerths unterfütterte sie mit ihren eigenen Erinnerungen und legte damit Zeugnis ab von der großen Verehrung und Liebe für ihren Onkel. Ihre Biographie liefert ein authentisches Bild des politischen Schriftstellers und Kaufmanns.
Dr. Bernd Füllner, Leiter der digitalen Pilotprojekte "Heine-Portal" und "Grabbe-Portal", hat diese Weerth-Biographie erstmalig veröffentlicht.
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4,- EUR
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| Dienstag, 20.04.10, 19.30 Uhr |
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Deckname „Schwabe“
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Eintritt
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Der Spion, der aus dem Schwarzwald kam
Walter Wangler liest und spricht mit Jochen Rzaza
Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Heinrich Heine-Salon e.V.
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Geschichten aus einem Leben, dessen politische Sozialisation eigenen Gesetzen gehorcht, aus dem protestantisch-proletarischen Milieu im Schwarzwald über die Küste ins Rheinland. Die Geschichte einer (Un-)Tätigkeit für den Staatssicherheitsdienst der DDR, die ein überraschendes Ende findet. Walter Wangler, geboren 1935 in Schwenningen am Neckar, war von 1969 bis 1998 Professor für Sozialpolitik an der Fachhochschule Düsseldorf.
Das Buch ist 2010 im Pahl-Rugenstein-Verlag erschienen und kostet 19,90 €.
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4,- EUR
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| Dienstag, 13.04.2010, 19.30 Uhr |
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Making of a Region – Das Ruhrgebiet macht sich
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Eintritt
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Atlas der Metropole Ruhr – vorgestellt von Helmut Schneider
Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Düsseldorfer Geschichtsverein e.V.
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Das Werden einer Industrielandschaft – der Strukturwandel – die Vielfalt der Lebenswelten. Das und wie die Menschen ihre Geschichte unter den jeweiligen Bedingungen selbst machen, beschäftigt auch die Geographie, wie hier am Beispiel des Ruhrgebiets. Helmut Schneider demonstriert, wie sich die Kulturregion immer aufs neue erschafft.
Der Kulturgeograph an der Universität Essen-Duisburg präsentiert den „Atlas der Metropole Ruhr – Vielfalt und Wandel des Ruhrgebiets im Kartenbild“, dessen Mitherausgeber er ist. (Emons-Verlag, 49,80 €) |
4,- EUR
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| 25.02.201030.04.2010 |
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Heimatwunde
Fotografien aus Düsseldorf
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Eintritt
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Ausstellung im KaféKlub der Roten Dichter
Mit Fotografien von Dirk Alvermann
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Dirk Alvermann, geboren 1937 in Düsseldorf, ist Fotograf, Filmemacher und Schriftsteller. Er lebt seit 1982 in Nordwestmecklenburg. Dirk Alvermann begann 1956 mit Fotografie. In kurzer Folge entstanden Bildreportagen über Spanien (1957-1962), Algerien (1958-1960), Albanien (1960), Westdeutschland (1962-1965), Italien (1964) und England (1965). In der Zeit des Wiederaufbaus der Bundesrepublik und des deutschen Wirtschaftswunders gab es für die seine Arbeit prägende sozialkritische, antikolonialistische und friedenspolitische Sicht seiner Arbeit, außer bei wenigen linksorientierten Wochenschriften, kaum Publikationsmöglichkeiten. So veröffentlichte er hauptsächlich in der DDR, Frankreich, Algerien, England, Italien und Polen. 1959 übersiedelte Alvermann nach Westberlin, 1966 nach Ostberlin. Von 1962 bis 1965 war er freier fester Mitarbeiter der NBI, veröffentlichte aber auch in Quick, Magnum und Das Magazin. Zwischen 1972 und 1976 drehte er Dokumentarfilme für das Kulturmagazin des DDR-Fernsehens. Fast alle unter seiner Regie entstandenen Filme sind im Zuge von "Wiedervereinigung" und Abwicklung der DDR-Institutionen verschwunden. 2006 und 2008 gestaltet er mit den Bildbänden "Zwischen den Zeiten - Rhapsodie in Schwarzweiß" (Edition Obotrit) und "dacapo" (Kettler) eine Werkschau seiner zwischen 1956 und 1982 entstandenen Arbeiten. Wir danken Udo Achten für die Anregung zur Ausstellung und die zur Verfügung gestellten Fotografien. |
frei
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| Montag, 25.01.2010, 19.30 Uhr |
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"Krähenüberkrächzte Rolltreppe"
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Eintritt
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von und mit Werner Hanses-Ketteler, Ferdinand Scholz und Michael Serrer
veranstaltet von der Robert Burns-Gesellschaft e.V., dem Literaturbüro NRW und der Buchhandlung BiBaBuZe
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Ein Adolf Endler Abend
Im August vergangenen Jahres ist der in Düsseldorf geborene "Tarzan vom Prenzlauer Berg" gestorben. Adolf Endler studierte 1955 bis 1957 am Literturinstitut Johannes R. Becher in Leipzig und lebte danach als freier Autor in Berlin
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frei
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| Freitag, 27.11.2009, 20.15 Uhr |
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Nach der Tagesschau
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Eintritt
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Werner Hanses-Ketteler & Ferdinand Scholz
Eine Veranstaltung der Robert Burns-Gesellschaft Düsseldorf
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präsentieren ihre Lieblingsbücher des Jahres und geben Empfehlungen zum Fest
Mohammed Hanif, Eine Kiste explodierender Mangos (ausgezeichnet mit dem europäischen Literaturpreis Corine) - Mahmud Doulatabadi, Der Colonel - Martin Kohan, Zweimal Juni - Adolf Endler, Nächtlicher Besucher, in seine Schranken verwiesen - Norbert Scheuer, Überm Rauschen (auf der shortlist nominiert für den Deutschen Buchpreis) - Jacques Roubaud, Der verlorene letzte Ball - Hans Adler, Das Städtchen - William Faulkner, Licht im August - Chen Jianghong, An Großvaters Hand - William Gay, Nächtliche Vorkommnisse - Helmut Krausser, Einsamkeit und Sex und Mitleid - Chester Himes, Harlem-Romane - Germar Grimsen, Almatastr. |
frei
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| ab Oktober |
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Brigitte Kraemer: Die Bude
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Eintritt
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Ausstellung im KaféKlub der Roten Dichter
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Der Fotoband ist im Klartext Verlag erschienen.
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frei
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| Donnerstag, 29.10.2009, 19.30 Uhr
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Norbert Scheuer
Überm Rauschen
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Eintritt
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In Kooperation mit dem Literaturbüro NRW
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Moderation: Michael Serrer
"'Überm Rauschen' entwickelt einen enormen Sog, wird zu einer suggestiven Geschichte, deren Protagonisten immer auf der Suche nach dem Glück sind. Und das Glück ist da, im Rauschen, in der wehmütigen Kraft des Erzählens."
'Überm Rauschen' ist auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis 2009 nominiert. |
4 €
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| Donnerstag, 03.September 2009, 19.30 Uhr |
Najem Wali Reise in das Herz des Feindes,
Ein Iraker in Israel |
Eintritt
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In Kooperation mit der DFG/VK
Eine Veranstaltung zu den EineWeltTagen 2009
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Moderation: Michael Kiefer (Islamwissenschaftler)
Najem Wali, 1956 im irakischen Basra geboren, lebt seit 1980 in Deutschland. Er hat eine politisch höchst brisante Reise nach Israel unternommen und erstaunliche Gemeinsamkeiten zwischen seinem Geburtsland und dem jüdischen Staat entdeckt. Von Jerusalem bis Haifa, von Nazareth bis zum Golan ist Wali Intellektuellen und Politikern, aber auch den "Menschen auf der Straße" begegnet, die eine gemeinsame Hoffnung auf Frieden verbindet.
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5 €
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| Donnerstag, 17.September 2009, 19.30 Uhr |
Sebastian Barry -
Ein verborgenes Leben |
Eintritt
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Lesung in deutscher und englischer Sprache
Moderation: Claudia Glenewinkel (Steidl-Verlag)
Übersetzung: Jürgen Schneider
Irland 1922, mitten im Bürgerkrieg: IRA-Kämpfer bringen nachts einen toten Kameraden auf den Friedhof von Sligo. Roseanne, die Tochter des Friedhofswärters, wird nach dem Priester geschickt - und ein verhängnisvolles Schicksal nimmt seinen Lauf. Viele Jahre später, Roseanne McNulty ist fast einhundert Jahre alt und seit langem in einer psychiatrischen Einrichtung, schreibt sie für ihren Arzt Dr. Grene ihre Erinnerungen auf...
Sebastian Barry, 1955 in Dublin geboren, schreibt Theaterstücke, Lyrik und Prosa.
"Ein verborgenes Leben" war für den Booker Prize nominiert und erhielt den Costa Book of the Year Award 2008.
"Ein verborgenes Leben" ist im Steidl-Verlag Göttingen erschienen.
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7 €
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| Freitag, 18.September 2009, 19.30 Uhr |
Meja Mwangi
Big Chiefs |
Eintritt
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Eine Veranstaltung zu den EineWelt Tagen 2009
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Lesung in deutscher und englischer Sprache
Moderation und Übersetzung: Thomas Brückner
Vor den Toren einer afrikanischen Großstadt: In einer Müllgrube leben die Aussortierten der Gesellschaft. In einer Hütte haust ein blinder Alter, der alles gesehen und gehört hat, der einst selbst zu den Big Chiefs gehört hat. Der Junge, der mit ihm die Hütte teilt, klagt ihn an, weil er das Morden nicht verhindert hat. Eines Nachts verlässt er die Grube, um einen lang gehegten Plan auszuführen... Meja Mwangi gibt seiner Stadt und seinen Protagonisten keine Namen. In seine Parabel fließen die Ereignisse und Völkermorde in Ruanda, Somalia und der jüngsten Geschichte Kenias ein.
Meja Mwangi, 1948 in Nanyuki in Kenia geboren, lebt als Schriftsteller in Kenia, Westafrika und Europa. Seit "Nairobi River Road" findet sein Werk seine Leser auch in Deutschland.
"Big Chiefs" ist im Peter Hammer-Verlag in Wuppertal erschienen.
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7 €
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| Freitag, 25.September 2009, 19.00 Uhr |
| Weinprobe |
Eintritt
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Siegfried Kewitz von Naturian Ökoweine präsentiert neue und frisch prämierte Weine im Programm von Naturian.
Wir bitten um Voranmeldung - per mail oder telefonisch!
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10 €
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| Dienstag, 25.August 2009, 19.30 Uhr |
Christoph Ruf
"Ist doch ein geiler Verein" |
Eintritt
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Christoph Rufs Reise durch die deutsche Fußballprovinz führte ihn dorthin, wo der wahre Fußball gespielt und gelebt wird, wo keine Fernsehkameras stehen und trotzdem hochinteressante Menschen ihr Vereinswesen treiben.
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4 €
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| Mittwoch, 26.August 2009, 20.00 Uhr |
Christoph Ruf
In der NPD |
Eintritt
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eine gemeinsame Veranstaltung der
Buchhandlung BiBaBuZe, Heinrich Heine-Salon e.V., VVN/BdA Düsseldorf und zakk
in Kooperation mit dem Antirassistischen Bildungsforum Rheinland.
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Christoph Ruf berichtet von seiner zweijährigen Recherche zur NPD, von dort, wo die rechtsextremen Milieus prosperieren.
Die Veranstaltung findet im ZAKK statt
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frei
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| Sonntag, 28.Juni 2009, 20.00 Uhr |
Rolf Becker liest
"Das kommunistische Manifest" |
Eintritt
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Veranstalter:
Buchhandlung BiBaBuZe
Heinrich-Heine-Salon e. V.
& zakk
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Das Manifest erschien am Beginn des Revolutionsjahres 1848 und hat nichts von seiner Aktualität verloren.
Weitsichtig wurde darin der Entwicklungsgang der kapitalistischen Gesellschaft mit seinen neuen Erscheinungen und Gesetzmäßigkeiten aufgedeckt.
Es endet mit den klaren Worten: "Mögen die herrschenden Klassen vor einer kommunistischen Revolution zittern. Die Proletarier haben nichts in ihr zu verlieren als ihre Ketten. Sie haben eine Welt zu gewinnen. Proletarier aller Länder, vereinigt euch!"
Rolf Becker geboren 1935 in Leipzig, lebt in Hamburg. Er ist heute als freier Schauspieler und Synchronsprecher für Bühne, Fernseh- und Kinofilme tätig. Politisch engagiert er sich als Gewerkschafter, er gehört zu den Mitbegründern des Berliner Heinrich Heine-Preises und war bis 2006 offiziell ehrenamtlicher Betreuer von Christian Klar. Rolf Becker unterstützt die Freilassung von Mumia Abu-Jamal. 2001 hielt er die Laudatio bei der Verleihung des Erich Mühsam-Preises an den zum Tode verurteilten afroamerikanischen Journalisten.
Die Lesung findet im ZAKK statt
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5 €
Vorverkauf auch im Buchladen
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| Ausstellung bis September 2009 |
"Ich singe mein Lied zwischen den Zeilen der Ordnung" -
Rolf Dieter Brinkmann Revisited |
Eintritt
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Der Düsseldorfer Künstler Bertram Rutz (Jahrgang 1959) widmet dem in London bei einem Autounfall ums Leben gekommenen Dichter einen Zyklus von 21 Linolschnitten. Er folgt den Spuren von Brinkmanns äußeren und inneren Reisen in Köln, Rom und Chicago, fasziniert von der Bildwelt des unbequemen Dichters.
Rolf Dieter Brinkmann (1940 bis 1975) ist einer der wichtigsten, aber auch umstrittensten Schriftsteller der 60er und 70er Jahre in Westdeutschland. |
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| Dienstag, 5.Mai 2009, 19.30 Uhr |
Die Straßen komme ich entlang geweht
Der Dichter Ernst Blass |
Eintritt
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Die Robert Burns - Gesellschaft Düsseldorf und die Buchhandlung BiBaBuZe laden ein
In Kooperation mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Düsseldorf
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Ernst Blass (1890-1939) war einer der bedeutenden Autoren des Expressionismus, von Kurt Hiller "eine Art deutscher Verlaine" genannt. In seiner Lyrik gestaltete er ein ganz neues Motiv: die moderne Großstadt (Berlin), ihren Alltag, die nächtlichen Straßen und Parks, Bars und Cafés, Angst und Einsamkeit.
Das Gesamtwerk von Ernst Blass ist nun in der Edition Memoria erschienen (drei Bände, € 68,00).
Der Herausgeber Thomas B. Schumann stellt den Autor vor und führt in sein Werk ein, Werner Hanses-Ketteler liest Texte von Ernst Blass.
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frei
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| 24.April20.Juni 2009 |
"Die Silhouette des Schwalbenschwanzes" -
Ode an El Lissitzky |
Eintritt
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| Ausstellung im KaféKlub der Roten Dichter |
Bernd Kersting/Photographien aus Russland |
frei
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| Montag, 30.März 2009, 19.30 Uhr |
Barrieren durchbrechen!
Israel/Palästina: Gewaltfreiheit, Kriegsdienstverweigerung, Anarchismus |
Eintritt
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Buchvorstellung und Informationsabend mit dem Herausgeber Sebastian Kalicha
eine Veranstaltung mit der DFG-VK Kleve und DFG-VK Düsseldorf |
Ist eine gerechte und friedliche Lösung des Nahostkonflikts realistisch oder sind die Hindernisse auf dem Weg dahin bereits unüberwindbar? In der palästinensischen Westbank baut Israel eine groß angelegte, geopoltisch motivierte Barriere-Mauer. Zwischen Israel und Gaza herrscht offener oder verdeckter Krieg.
Gegen die Sperranlage hat sich eine neue Graswurzelbewegung in der Westbank
und bei israelischen Solidaritätsgruppen entwickelt. Das Buch versammelt Beiträge von israelischen, palästinensischen und internationalen AktivistInnen, die den Nahostkonflikt von gewaltfrei-antimilitaristischen, feministischen und libertären Standpunkten aus betrachten.
Die Auseinandersetzungen in Israel/Palästina werden so von einer neuen, in den westlichen Medien viel zu oft vernachlässigten und für viele ungewohnten Perspektive präsentiert.
Neben der Buchvorstellung wird mit Videomaterial der gewaltfreie Widerstand dokumentiert. |
3€
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| Montag, 1.Dez. 2008 1930 Uhr |
Handelt selbst! -
Die neue antikapitalistische Partei in Frankreich |
Eintritt
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| eine Veranstaltung mit: internationale sozialistische linke isl |
Im kommenden Januar wird in Frankreich die neue antikapitalistische Partei NPA gegründet. In mehr als 350 lokalen Vereinigungen diskutieren Tausende von jungen Leuten, prekär Beschäftigten, GewerkschafterInnen und Stadtteilaktivisten über dieses neue Projekt.
Olivier Besancenot, der populäre Sprecher der „Ligue Communiste Revolutionnaire (LCR)“, die die Initiative hierzu ergriffen hatte, erkläutert das Projekt so:„Für uns geht es dabei um zwei Dinge. In Bereichen, in denen die Beschäftigten für gewöhnlich nicht kämpfen, gibt es jetzt einen Kon.ikt nach dem anderen: im Einzelhandel, bei Pizza Hut, MacDonald‘s, FNAC. Für uns gilt es als erstes, den Menschen, die in diesen neuen Kämpfen ihr Engagement entdeckt haben, eine politische Antwort zu geben. Wir wollen mit ihren Bestrebungen Schritt halten, auf ihren Drang antworten, weiter zu gehen. Zweitens geht es darum, für die Mehrheit der abhängig Beschäftigten wieder ein Klassengefühl zu schaffen, das dem Bild vom Proletariat entspricht, wie es heute existiert... All diese Menschen, die seit einem Dutzend Jahren kämpfen, erkennen sich in der institutionellen Linken nicht wieder. Sie mögen bei den Wahlen für sie stimmen, um die Rechte zu stoppen, aber sie erkennen sich darin nicht wieder. Wir haben gespürt, dass dieser Raum existiert, aber wir haben uns über die Art und Weise getäuscht, ihn zu besetzen. Man muss von dem Diskurs wegkommen, der da sagt: ‚Kommt zu uns, wir sind es, die Recht haben‘. Stattdessen müssen wir auffordern: ‚Handelt selbst!‘“ Hierzu wird Adrien Mazières-Vaysse (LCR Bordeaux) berichten und diskutieren.
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3€
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| 7.11.2008 7.1.2009 |
| Johannes Rudel: Bild-Objekte |
Eintritt
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Ausstellung im KaféKlub der Roten Dichter
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| Dienstag, 11.11.2008, 19.30 Uhr |
| Andreas Hansen und Dieter Nelles: |
Eintritt
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Hermann Knüfken - Von Kiel bis Leningrad. Erinnerungen eines revolutionären Matrosen 1917-1930
Die autobiographischen Erinnerungen Herman Knüfkens aus der Zeit 1917 bis 1930 wurden nun erstmals veröffentlicht und durch weiteres Hintergrundmaterial ergänzt. Die Herausgeber Dieter Nelles und Andreas Hansen werden das Buch vorstellen und einen Einblick in das Leben Hermann Knüfkens vermitteln.
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Der erste Eindruck: „Die messianische Begeisterung dieses Seemanns befeuerte meine Phantasie, doch war nichts Blutrünstiges um ihn, wie man es bei vielen anderen fand, die von unten heraufgekommen waren.“ beschreibt Richard Krebs (alias Jan Valtin), seine erste Begegnung mit dem revolutionären Matrosen Hermann Knüfken. Da hatte jener schon ein bewegtes Leben hinter sich: Geboren 1893 in Düsseldorf, Kindheit in ärmlichen Verhältnissen, Desertion aus der Kriegsmarine, im November 1918 Beteiligung am Matrosen-aufstand und den revolutionären Unruhen der Folgezeit, ein „Prototyp aller politischer Abenteurer des Jahrhunderts“ (Valtin). 1920 dann der Coup der ihn öffentlich bekannt machen wird: um Delegierte der Kommunistischen Arbeiterpartei in die Sowjetunion zu bringen, darunter den Schriftsteller Franz Jung, kapert Knüfken das Schiff auf dem er gerade fährt und bringt es nach Murmansk. Die „Genossen Piraten“ werden begeistert empfangen.
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3€
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| Freitag. 28.11.2008, 20.15 Uhr |
| Nach der Tagesschau |
Eintritt
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Werner Hanses-Ketteler und Ferdinand Scholz
präsentieren die schönsten Bücher zum Verschenken (an sich selbst oder andere)
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frei
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| Dienstag, 7.10.2008, 20.00 Uhr |
| Ingo Schulze liest aus "Adam und Evelelyn" |
Eintritt
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Sp 0tsommer 1989, Ferien am Balaton - plötzlich öffnet Ungarn die Grenze, und der verboteneWesten mit all seinen Verlockungen ist zum Greifen nah. In dieser Situation entdeckt Ingo Schulze den Mythos von Adam und Eva. Entstanden ist eine große Tragikomödie über Verbot und Erkenntnis und die Suche nach dem wahren Paradies.
Die Lesung findet im ZAKK statt |
AK: 10€
VK bei BiBaBuZe und im ZAKK 7€
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| Donerstag, 16.10.2008, 19.30 Uhr |
| Zur Erinnerung an Kajo Scholz |
Eintritt
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Am 1.Juli. dieses Jahres ist der Düsseldorfer Autor Kajo Scholz im Alter von 55 Jahren gestorben.
Scholz war ein Meister der kleinen literarischen Formen; die Stadt Düsseldorf hatte ihm 1989 ihren Förderpreis verliehen.
Das Literaturbüro NRW und die Buchhandlung BiBaBuZe wollen in einer gemeinsamen Veranstaltung an Kajo Scholz erinnern; auftreten werden die Autoren Hansjürgen Bulkowski, Axel Hippe, Jens O. Hoffmann und Ferdinand Scholz sowie der Musiker Bernd Wiesemann. |
frei |
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| Montag, 20.10.2008, 20.00 Uhr |
Baby Halder liest
Kein ganz gewöhnliches Leben |
Eintritt
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in Kooperation mit dem Draupadi Verlag und der
Heinrich Böll-Stiftung und Literatur Forum Indien e.V.
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Baby Halder lebt als Hausangestellte eines Lehrers in Delhi, der sie, die kaum schreiben konnte, zum Schreiben ermunterte - für sie eine Möglichkeit, ihre Lebensgeschichte zu verarbeiten: früh von der Mutter verlassen, mit 12 vom Vater verheiratet worden, bekam sie mit 14 ihr erstes von drei Kindern, verlässt ihren gewalttätigen Ehemann und macht sich mutig auf den Weg nach Delhi, um ein besseres Leben zu finden.
Daran lässt ihre ursprünglisch auf Bengali verfasste Autobiografie uns teilhaben. |
4 € |
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| Donnerstag, 23.10.2008, 19.30 Uhr |
Frank Deppe
Politisches Denken im Kalten Krieg |
Eintritt
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in Kooperation mit dem Heinrich Heine-Salon Düsseldorf e.V.
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Frank Deppe behandelt Vertreterinnen und Vertreter politischen Denkens, die jeweils ideal-typisch Konfigurationen des vom Kalten Krieg geprägten Zeitalters repräsentieren. Der jüngste Band seines Projektes „Politisches Denken im 20. Jahrhundert“ umfasst eine Epoche, die von Befreiungskriegen ebenso geprägt war wie vom wirtschaftlichen „Golden Age“, vom antikapitalistischen Aufbruch der 68er wie vom beginnenden Siegeszug des Neoliberalismus.
Frank Deppe war bis 2006 Professor für Politikwissenschaften in Marburg |
4 € |
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| Donnerstag, 11.09.2008, 19.30 Uhr |
Werner Rügemer
„Heuschrecken“ im öffentlichen Raum
Public Private Partnership - Anatomie eines globalen Finanzinstruments |
Eintritt
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in Kooperation mit attac Düsseldorf
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„PPP“ als Heilmittel gegen Staatsverschuldung und Investitionsstau?
Bei diesem in EU und Deutschland seit Jahren angwandten System übernimmt ein Investor nicht nur den Bau einer Einrichtung, sondern auch Planung, Finanzierung und langfristigen Betrieb - dir öffentliche Hand hat im Gegenzug über Jahrzehnte Miete zu zahlen. Werner Rügemer beschreibt die volks- und betriebswirtschaftlichen Folgen. Er legt die Grundzüge von „PPP“ offen, die Medien, Abgeordneten und Stadträten üblicherweise verborgen bleiben.
Werner Rügemer, Philosoph und Publizist, ist Lehrbeauftragter an der Universität Köln und Vorsitzender von Business Crime Control und beschäftigt sich seit Jahren mit der Privatisierung öffentlicher Dienstleistungen.
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3 € |
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| Dienstag, 19.08.2008, 19.30 Uhr |
Dominic Johnson
Kongo Kriege, Korruption und die Kunst des Überlebens |
Eintritt
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in Kooperation mit Dialog international e.V.
im Rahmen der Eine Welt Tage 2008
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Einer der besten deutschsprachigen Kenner des Kongo erklärt die Hintergründe der Kriege des Landes und beschreibt, wie die politischen und wirtschaftlichen Konflikte in Zentralafrika die Gegenwart prägen.
Die Spannungen, die zu den Kongo-Kriegen seit 1996 führten, wurden durch den Friedensschluss 2003 und die Wahlen 2006 nicht gelöst. Obwohl reich an Rohstoffen, zählt der Kongo zu den ärmsten Ländern der Welt. Demokratische Entwicklungen werden immer wieder von den jeweiligen Machthabern sabotiert. In Kongos Ostregion Kivu tobt bis heute ein grausamer Milizenkrieg, der die Gesellschaft zerreißt.
Dominic Johnson ist Redakteur der taz und bereist den Kongo mehrmals im Jahr.
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4 € |
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| 18. Juli - 27. August 2008 |
| Streetlife-Fotografie - Vietnam zwischen Tradition und Moderne |
Eintritt
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Ausstellung im KaféKlub der Roten Dichter
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Die Krefelder Künstlerin Karla Kiesenthal hat mit ihrer Kamera Alltagsszenen eingefangen, die den raschen und energischen Aufbruch eines jungen Landes vom Agrar- und Bauernstaat in eine globalisierte Welt dokumentieren.
Vernissage am Freitag, den 18. Juli um 19 Uhr
Einführende Worte von Christoph Eichhorn
Musik vom Saint Blues Projekt Düsseldorf
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| Donnerstag, 03.07.2008, 19:30 Uhr |
| Georg Fülberth: "Doch wenn sich die Dinge ändern" - DIE LINKE |
Eintritt
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Eine Kooperation mit SALZ Denkwerkstatt und isl Internationale Sozialistische Linke
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Nach den letzten Landtagswahlen in Hessen und Niedersachsen sprechen viele Beobachter der politischen Landschaft schon von einem neuen Fünf-Parteien-System. Ist diese These richtig? Und wie konnte es überhaupt zu einem Erstarken linker Kräfte in bundesdeutschen Parlamenten kommen? Georg Fülberth beschreibt in seinem neu erschienenen Buch die Entwicklung der SPD seit 1989 bis heute, die Geschichte der PDS und der WASG und fragt nach einem möglichen Platz der neuen Partei "Die Linke".
Prof. Dr. Georg Fülberth, emeritierter Professor für Politikwissenschaft in Marburg, schreibt u.a. für den „Freitag“, die „Frankfurter Rundschau“ und „konkret“. Das Buch „Die Linke“ ist wie seine letzten Buchveröffentlichungen „finis germaniae“ Deutsche Geschichte seit 1945 (2007 ) und „G-Strich Kleine Geschichte des Kapitalismus“ (2006) bei PapyRossa erschienen. |
4,00 EUR |
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| 8. Juni - 16. Juli 2008 |
| Fußball macht nur im Regen Spaß macht nur im Regen Spaß |
Eintritt
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Ausstellung im KaféKlub der Roten Dichter
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Der Düsseldorfer Pressefotograf Christof Wolff begleitet seit mehreren Jahren Fortuna Düsseldorf, widmet sich aber seit geraumer Zeit dem Amateur- und Freizeitfußball. Seine Fotoausstellung zur EM 2008 beweist, daß die wahren Helden des Sports ganz woanders zu finden sind. |
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| Donnerstag, 5. Juni, 20.00 Uhr |
| Die Cream auf dem Cheese - Bulkowski live |
Eintritt
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Hansjürgen Bulkowski
Veranstalter: Buchladen BiBaBuZe & Literaturbüro NRW e.V.
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Der Düsseldorfer Autor Hansjürgen Bulkowski wird in diesem Jahr siebzig.
Ab 1966 trat er mit literarischen Texten, Lesungen und Happenings an die Öffentlichkeit. Im Rahmen der „kultur-evolutionären“ Aktion 66 fanden im Düsseldorfer Creamcheese mit seiner Beteiligung Happenings wie „mein Bett auf der Buchmesse“ statt. Im Gespräch mit Michael Serrer erzählt Bulkowski von `68 und der Zeit davor in Düsseldorf. Zu seinem Geburtstag ist im Berliner Aphaia-Verlag das Mitlesebuch erschienen, aus dem einige Texte vorgestellt werden.
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4,00 EUR |
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| 1. Mai - 6. Juni 2008 |
| Macht mal bitte Platz, wir müssen hier stürmen! |
Eintritt
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Ausstellung im KaféKlub der Roten Dichter
Fotos von Jens Hagen zwischen 1967 und 1969
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Finissage am Donnerstag, den 5. Juni 2008 mit Hansjürgen Bulkowski.
Jens Hagen (1944 bis 2004) war Journalist, Fotograf, Hörspielautor, Schriftsteller, Dichter, bildender Künstler und politischer Aktivist in Köln.
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| Mittwoch, 28. Mai, 20.00 Uhr |
| MO - Der Lebensroman des Friedrich Glauser |
Eintritt
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Frank Göhre
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Der Schweizer Friedrich Glauser gilt als Vater des deutschsprachigen Kriminalromans. Von seinen 42 Lebensjahren verbrachte er acht in psychiatrischen Anstalten, wo er seine ersten „Wachtmeister
Studer“-Romane schrieb.
Frank Göhre (Hamburg) ist Autor diverser Kriminalromane und Herausgeber der Glauser-Gesamtausgabe im Arche-Verlag. Seine Bücher erscheinen im Pendragon-Verlag, Bielefeld.
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4,00 EUR |
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| Dienstag, 20. Mai, 19.00 Uhr |
| Von 68 bis heute - Rot liegt in der Luft! |
Eintritt
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Winfried Wolf
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Winfried Wolf wird auf dieser Informations- und Diskussionsveranstaltung den Bogen spannen von den 68er-Revolten in West und Ost hin zu den parlamentarischen und außerparlamentarischen Kämpfen der Gegenwart. |
3,00 EUR |
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| bis 27. April 2008 |
| lebenslänglich - Malerei |
Eintritt
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Ausstellung im Kafé-Klub
Maria Gilges
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"Man hat sich selbst ein Leben lang dabei." Sich selbst in seiner ganzen Eigenart, die manchmal für einen kurzen Moment überdeutlich wird. Festgehalten und dauerhaft sichtbar auf Fotos.
Maria Gilges wählt Einzel- oder Gruppenaufnahmen aus Fotoalben, aus Büchern oder aus der Zeitung und nimmt sie als Anstoß für ihre Bilder. Die Personen werden aus ihrem Kontext gelöst, sind unscharf und verfremdet dargestellt, viele Szenen wirken traumhaft oder gespenstisch. Haltung und Ausdruck treten hervor. Es geht um Identität, um das Verhältnis zu sich und zur Welt, um Beziehungen.
Die gezeigten Bilder sind kleinformatig und von intensiver, kontrastreicher Farbigkeit. Die ungewöhnlichen Kompositionen verstärken de Wirkung. |
frei |
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| Freitag, 1.2.08, 20 Uhr |
| „Von der Liebe” |
Eintritt
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Lieder - Gedichte - Texte
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Klaus Grabenhorst spielt, singt und spricht
Klaus Grabenhorst, geboren 1958, lebt als Schauspieler, Musikant, Sänger und Nachdichter (Brassens, Dylan, Guthrie...) in Düsseldorf |
frei |
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| Bis zum 25. Januar 2008 (Finissage 19.30 Uhr) |
| „Den Himmel überlassen wir den Engeln und den Spatzen” |
Eintritt
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Ausstellung im Kafé-Klub der Roten Dichter
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Neue Holzschnitte von Hans Binn zu Texten von Heinrich Heine |
frei |
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| Donnerstag, 24.1.08, 19.30 Uhr |
| Frankreichs Linke im Umbruch |
Eintritt
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Zu den gesellschaftlichen Kämpfen und der politischen Neuformierung in Frankreich wird Francois B. (LCR) berichten und diskutieren.
Veranstalter: Buchladen BiBaBuZe und internationale sozialistische linke isl (www.die-welt-ist-keine-ware.de/isl)
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Frankreichs Präsident Sarkozy scheint sich noch im Unklaren zu sein, mit welchem Habitus er die neoliberalen Umbaumaßnahmen vorantreiben will. Auf der einen Seite verärgert er seine Wähler durch zur Schau getragenes öffentliches Brunstverhalten und läßt sich seine Luxus-Ferien von befreundeten Unternehmern bezahlen, als stände er in der Tradition von Berlusconi. Andererseits scheint er Margret Thatcher nachahmen zu wollen, was die Wucht seiner antisozialen Maßnahmen im ersten halben Jahr seiner Amtszeit angeht. Der gewerkschaftliche Widerstand gegen die Verlängerung der Lebensarbeitszeit war heftig, führte aber nicht zu einer vollständigen Rücknahme der geplanten Maßnahmen. Während sich die politischen Positionen der Sozialistischen Partei nur graduell von denen Sarkozys unterscheiden, herrscht in der Kommunistischen Partei strategische Ratlosigkeit vor: soll man weiter auf ein Bündnis mit der SP setzen, soll man eine Alternative im Bündnis mit anderen antineoliberalen Strömungen (nach dem Vorbild der LINKEN in der BRD) aufbauen oder soll man auf die kommunistische Identität pochen? In dieser Situation hat die LCR (Ligue communiste revolutionnaire) ihren Vorschlag für eine neue antikapitalistische Partei eingebracht, die unabhängig von den Institutionen der Fünften Republik in den Alltagskämpfen eine gesellschaftliche Alternative entwickeln soll. |
3,00 EUR |
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| Freitag, 25.1.08, 20 Uhr |
| Die Robert Burns - Gesellschaft Düsseldorf lädt ein zur Geburtstagsfeier: 249 Jahre Robert Burns |
Eintritt
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Programm: „Die Wahrheit ist, man hat mir nichts getan...“
Eine Ehrung zum 111. Geburtstag des Dichters Theodor Kramer
von und mit Klaus Grabenhorst, Werner Hanses-Ketteler und Ferdinand Scholz
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Der österreichische Lyriker Theodor Kramer (1897-1958) ist in Deutschland ein großer Unbekannter geblieben. Von den Nationalsozialisten als politischer Gegner und Jude verfolgt und ins englische Exil vertrieben, wurde Theodor Kramer in seiner Heimat zur „anonymen Generation“ gezählt. Erst nach 1980 wurde er in Deutschland durch diverse Vertonungen seiner Gedichte zumindest einigen Insidern bekannt.
Die Robert Burns - Gesellschaft Düsseldorf will mit diesem Abend dazu beitragen, dass seine mehr als 10.000 Gedichte wieder ihre Leser finden.
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frei |
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| Im November |
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| Donnerstag, 07.11.2007, 19.30 Uhr |
| Lesung & Gespräch mit Karl-Heinz Dellwo |
Eintritt
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Das Projektil sind wir
Der Aufbruch einer Generation, die RAF und die Kritik der Waffen.
Veranstalter: Buchhandlung BiBaBuZe, Heinrich Heine-Salon e.V., Robert Burns-Gesellschaft Düsseldorf e.V.
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Als Mitglied der RAF war Karl-Heinz Dellwo an der Besetzung der deutschen Botschaft in Stockholm 1975 beteiligt. Er saß die volle Strafe von 20 Jahren ab, zuletzt in der JVA Celle.
Im Gespräch erzählt Karl-Heinz Dellwo über die RAF jenseits jeglicher Verklärung oder Verdammung. Dabei stellt er sich der ernüchternden Erkenntnis, daß „wir immer Gruppe blieben und nie Bewegung wurden“. Dellwo erzählt die Stationen seines Lebens: der Sprung des Jugendlichen aus der Lehre in die Hausbesetzerszene, der erste Gefängnisaufenthalt, mit dem Weg in das Kollektiv „Rote Armee Fraktion“ der unumkehrbare Schritt in die Illegalität. Nach der Stockholmer Botschaftsbesetzung wird Dellwo zu zweimal lebenslänglich verurteilt. „Das Projektil sind wir“ ist eine kritische Analyse des „Konzept Stadtguerilla“ und ein politisch reflektierter Lebensbericht.
Karl-Heinz Dellwo, geboren 1952 in Opladen, war u.a. kaufmännischer Lehrling, Seemann und Aushilfsfahrer. Heute lebt und arbeitet er als Dokumentarfilmer in Hamburg. 2007 erschien ein Beitrag von Dellwo in dem Band „Nach dem bewaffneten Kampf“ (Psychosozial-Verlag). |
4,00 EUR |
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| Mittwoch, 14.11.2007, 19.30 Uhr |
| Lesung & Gespräch mit Claudia Pinl, freie Journalistin |
Eintritt
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Das Biedermeier-Komplott
Wie Neokonservative Deutschland retten wollen.
Moderation: Mithu M. Sanyal (Journalistin)
Veranstalter: Buchhandlung BiBaBuZe, frauenberatungsstelle düsseldorf e.V., Heinrich Heine-Salon e.V., isl-internationale sozialistische Linke, kom!ma, Robert Burns-Gesellschaft Düsseldorf e.V., „Wir Frauen“
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Das „Biedermeier-Komplott“ ist die Antwort auf das „Eva-Prinzip“. Claudia Pinl zeigt in ihrem Buch, wie der neokonservative Diskurs dazu beiträgt, Denkfiguren des rechten Randes in der politischen Mitte zu etablieren. Die tatsächliche Bedrohung liegt im Rückzug des Staates aus der sozialen Verantwortung mit der Folge, daß immer mehr Menschen aus den Zonen materieller Sicherheit und gesellschaftlicher Anerkennung ausgeschlossen sind. Mit ihren Angriffen auf das Selbstbestimmungsrecht der Frauen, der Aufforderung, die NS-Vergangenheit rückstandslos
zu entsorgen und die Erziehung von Kindern endlich wieder autoritär zu gestalten, greifen die Neokonservativen die demokratische Basis der Gesellschaft an. |
4,00 EUR |
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| Freitag, 23.11.2007, 20.15 Uhr |
| Nach der Tagesschau |
Eintritt
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Ferdinand Scholz & Werner Hanses-Ketteler stellen ihre Lieblingsbücher des Jahres vor
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frei |
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| Samstag, 24.11.2007, 11.00 bis 18.00 Uhr |
| Wir feiern mit Euch 30 JAHRE BiBaBuZe |
Eintritt
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frei |
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| Im Oktober |
| Donnerstag, 18.10.2007, 19.30 Uhr |
| Lesung und Diskussion |
Eintritt
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Christoph Twickel: Hugo Chavez Eine Biographie
In Kooperation mit dem Nicaragua-Verein Düsseldorf
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Im Schatten der neuen Weltordnung hat es der charismatische Ex- Putschist Hugo Chavez geschafft, die zersplitterte Restlinke, die Menschenrechtsbewegung, Teile der Kirche, der Militärs, der linksbürgerlichen Parteien und vor allem Millionen der marginalisierten Venezolaner auf seine Seite zu bringen. In allen Landesteilen haben Basiskomitees Landarbeiter, Fischer, Indigene, Frauen eine neue Verfassung erarbeitet.
Christoph Zwickel bereist seit 1988 als freier Korrespondent Lateinamerika. In seinem Buch zeichnet er "ein recht differenziertes Bild des Präsidenten, das auch die Schattenseiten der linken
Galionsfigur nicht ausblendet." (SZ 20.3.2007) |
4,00 EUR |
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Vom 01.09.16.10.2007 in unserer Galerie KafeKlub der Roten Dichter
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| Ausstellung |
Eintritt
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Christian Lang
Zehn Radierungen zum Werk Edgar Hilsenraths
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Anlässlich der Lesung mit Edgar Hilsenrath zeigen wir die Serie von zehn Farbradierungen, die Christian Lang (Jahrgang 1953) für die Werkausgabe Edgar Hilsenraths im Dittrich-Verlag geschaffen hat.
Er hat „in seinen Titelbildern vor allem die einzigartige Poesie des Erzählers Edgar Hilsenrath, mit der er sich selbst grauenhaftesten Geschehnissen widdmet, aufgegriffen. (...) Lang malt, wie Hilsenrath erzählt: mit leuchtenden Augen.“ (Matthias Zwarg, Freie Presse)
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| Im September |
| Dienstag, 18.09.2007, 19.30 Uhr |
Projektvorstellung
Kaffee aus den Bergen Nicaraguas |
Eintritt
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Es berichtet Herberto Rivas, Geschäftsführer des Kooperativenverbundes UCPC0
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eine Veranstaltung des Nicaragua-Vereins Düsseldorf |
frei |
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| Donnerstag, 20.09.2007, 20.00 Uhr |
| Lesung und Gespräch |
Eintritt
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Edgar Hilsenrath Berlin ... Endstation
eine Veranstaltung zu 30 Jahre BiBaBuZe & 20 Jahre Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf
in Kooperation mit dem Literaturbüro NRW
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»Edgar Hilsenrath ist neben Jurek Becker und Peter Weiss - der große deutschsprachige
Erzähler des Holocaust.
Sein Ghettoroman ›Nacht‹ und die Satire ›Der Nazi & der Friseur‹, aber auch sein ›Märchen vom letzten Gedanken‹ über den Genozid am armenischen Volk und seine Hommage an die Bukowina, ›Jossel Wassermanns Heimkehr‹, zählen zur Weltliteratur. Dank der aufopferungsvollen Arbeit des Verlegers Volker Dittrich sind diese Werke neu ediert zugänglich.«
Thomas Kraft, Financial Times
Der Autor Edgar Hilsenrath und Verleger Volker Dittrich lesen aus den Werken des Autors und sprechen über Leben und Werk Edgar Hilsenraths. |
5,00 EUR |
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| Im Juni |
22.Juni bis 22.August 2007
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| Ausstellung im KaféKlub |
Eintritt
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Bertram Rutz:
Dreiundvierzig fast wahre Geschichten - Linolschnitte
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In 43 einzelnen, zu sechs Gruppen zusammengestellten Linolschnitten zeigt Bertram Rutz (Jahrgang 1959) poetische Momentaufnahmen alltäglichen urbanen Lebens, die Darstellung von Bewegung und Raumtiefe steht dabei im Vordergrund. Ihnen gemeinsam ist die Auseinandersetzung mit fotografischen und filmischen Sichtweisen - es sind Bilder in der zweiten Potenz.
Ausstellungseröffnung: Freitag, 22. Juni 2007, 19 Uhr
Einführung: Martin Gülland |
frei |
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| Im Mai |
| Montag, 21.5.2007, 19.30 Uhr |
| INPUT-Spezial |
Eintritt
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Referent: Peter Bierl
in Kooperation mit dem Antirassistischen Bildungsforum Rheinland
Die Anthroposophie Rudolf Steiners und die Waldorfpädagogik. |
Hautcreme für den Babypopo von Weleda, biologisch-dynamische Karotten der Marke Demeter, Rudolf-Steiner-Brot im Naturkostladen und Waldorfschulen kennen viele. Über die Weltanschauung, die dahinter steckt, wissen nur wenige Bescheid. Der Journalist Peter Bierl, Autor des Buches "Wurzelrassen, Erzengel und Volksgeister" (Neuausgabe 2005), beschäftigt sich in seinem Vortrag mit der Anthroposophie und ihrem Gründer Rudolf Steiner. Die Anthroposophie steht in der Tradition der völkischen deutschen Romantik sowie der okkultistischen und lebensreformerischen Bewegung um 1900. Die rassistischen, antisemitischen und sozialdarwinistischen Ideen der Zeit wirken bis heute in ihr fort. Die Wahnvorstellungen der Anthroposophie prägen die Waldorfpädagogik, LehrerInnen werden nach den Ideen Steiners ausgebildet. Vor einigen Jahren wollte das Bundesfamilienministerium ein Buch indizieren lassen, das der Bund der Waldorfschulen zur Unterrichtsvorbereitung empfohlen hatte, und in dem ein enger Mitarbeiter Steiner geschrieben hatte: "Der Keim zum Genie ist der arischen Rasse bereits in ihre atlantische Wiege gelegt worden."
Veranstaltet mit dem Antifa-AK an der FH Düsseldorf in Kooperation mit dem Antirassistischen Bildungsforum Rheinland |
frei |
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| Dienstag, 15.5.2007, 19.30 Uhr |
| Autorinnenlesung |
Eintritt
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Gabriele Gillen
Froschköniginnen
Einblicke in ein artgerechtes Frauenleben
in Kooperation mit Kom!ma, Frauenberatungsstelle und ISL
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Das Buch erzählt ihre eigene Geschichte und die Geschichte einer Generation: der Nachachtundsechzigerinnen. Es erzählt von den privaten und politischen Aufbrüchen in den 70ern und 80ern, von erfüllten und vergeblichen Hoffnungen, glücklichen und gescheiterten Beziehungen, Kinder- und Karrierewünschen. Es ist der selbstkritischen Bericht über ein Leben in Widersprüchen: Was habe ich erreicht? Wozu war es gut? Und wie geht es nun weiter in einer Welt, in der Angela Merkel, Eva Herman und der Jugendwahn das Sagen haben?
Gabriele Gillen, geboren 1959, Absolventin der "Kölner Schule" - Institut für Publizistik, studierte Politik- und Theaterwissenschaften, war Redakteurin der "Westfälischen Rundschau", wandte sich dann der Theater- und Filmarbeit zu und ist seit 1988 Hörfunk-Redakteurin beim WDR in Köln. Als Buchautorin erregte sie Aufsehen mit ihrer Streitschrift "Hartz IV. Eine Abrechnung"( Rowohlt 2004). Sie lebt in Köln und Berlin. |
4,50 Euro |
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| Montag, 14.5.2007, 19.30 Uhr |
| Lesung |
Eintritt
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Uki Goni (Buenos Aires)
Odessa: Die wahre Geschichte
Fluchthilfe für NS-Kriegsverbrecher
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Uki Gonis gleichnamiges Buch ist im Verlag Assoziation A erschienen.
Der Name "Odessa" steht für eines der irritierendsten Kapitel der Nachkriegsgeschichte. Die massenhafte Flucht namhafter NS-Kriegsverbrecher nach Süd- und Mittelamerika - unter ihnen Barbie, Mengele und Eichmann , die sich mithilfe eines hochorganisierten Netzwerkes der Gerichtsbarkeit entziehen konnten. Der argentinische Historiker und Journalist Uki Goni hat die Odessa-Geschichte recherchiert. Die Flucht-hilfeorganisation verfügte über Basen in Skandinavien, Spanien und Italien, aktive Hilfe leisteten Schweizer Behörden und im Vatikan liefen alle Fäden zusammen.
in Kooperation mit: VVN und VdJ |
4,50 Euro |
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| Ausstellung vom 02.05.2007 - 20.06.2007 |
| Austsellung |
Eintritt
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Henning Bornmann (Fotos): Oradour
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Das kleine Dorf Oradour mitten in Frankreich wird am 10. Juni 1944 von einer Division der Waffen-SS heimgesucht. Sie folgt dem Befehl, "den Ort niederzubrennen und ohne Ausnahme alle Personen vom Säugling bis zum Greis zu vernichten".
Fast fünfzig Jahre später, im November 1993, sind diese Aufnahmen entstanden.
Die Ausstellung ist den Kindern von Oradour gewidmet. |
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| Dienstag, 20.3.2007, 20.00 Uhr im ZAKK |
| 1920 - Lieder der Märzrevolution |
Eintritt
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Die Grenzgänger und Frank Baier
Veranstalter: Buchhandlung BiBaBuZe, attac Düsseldorf & Zakk
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Frank Baier und „Die Grenzgänger“ erzählen in Liedern und Texten die Geschichte des Jahres 1920:
Ruhrkampf, Kapp-Putsch, Märzrevolution.
Da gibt es satirische und sentimentale Töne, Rap und Kampflieder, Schnulzen und Spottverse, Anklagen und stolze Bilanzen, Bonzenschelte und Klassenbewusstsein.
Die Grenzgänger wurden für ihre mitreißende Mischung aus Chanson, Volkslied, Jazz, Blues und Musikkabarett vielfach ausgezeichnet.
Die CD „1920” ist natürlich bei uns erhältlich.
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11,00 Euro
erm. 8,00 Euro |
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| 11.12.2006 bis zum 9.2.2007 |
"Mit Shanties verbessert Homer seine Rente"
Radierungen und Kupferstiche
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Dieter Süverkrüp
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Dieter Süverkrüp, geboren 1934, ist gelernter Werbegraphiker, Jazzgitarrist, Sänger, Dichter, Maler ... .
Er gehörte von Anfang an zu den Protestsängern, die gegen die in der Bundesrepublik herrschenden Verhältnisse angesungen haben - gegen die wieder zu Ehren und Ämtern gelangten Altnazis, gegen Wiederbewaffnung, Notstandsgesetze und den Vietnamkrieg .Er trat auf mit z.B Hanns Dieter Hüsch, Hannes Wader, Franz Josef Degenhardt, sang auf Ostermärschen, Betriebsbesetzungen und Festivals.
Nach den "Liederjahren" widmete sich Dieter Süverkrüp verstärkt seinen anderen Talenten. An der Folkwang-Hochschule in Essen besetzte er ein Jahr lang den Lehrstuhl für Poetik und er schafft Zeichnungen, Radierungen, Kupferstiche und Ölbilder. Ein kleiner Teil davon ist bei uns unter dem Titel "Mit Shanties verbessert Homer seine Rente" zu sehen. |
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Vorbei...
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| Unser Veranstaltungsarchiv... |
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| Freitag, 24.11.2006 Nach der Tagesschau, 20.15 Uhr |
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Eintritt |
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Ferdinand Scholz und
Werner Hanses-Ketteler
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Literarischer Jahresrückblick
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frei |
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| Dienstag, 17.10.2006 19.30Uhr |
| Vortrag und Gespräch |
Eintritt |
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Bahman Nirumand
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Iran - Die drohende Katastrophe
Der seit 1965 in Deutschland lebende Publizist Bahman Nirumand beschreibt die Gefahren, die von dem akuten Atomkonflikt mit dem Iran ausgehen. Er analysiert die tiefen Widersprüche im Gottesstaat, die genutzt werden müssen, um einen militärischen Konflikt noch zu vermeiden.
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4 Euro |
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| 2. September bis Mitte Oktober |
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Eintritt |
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Katrin Ullmann
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„Searching for a European dream“
„Das Wort Utopie allein genügt zur Verurteilung einer Idee.“(Jack London)
„Mit meiner Ausstellung wollte ich mich auf die Suche nach meiner Generation begeben. Zur Beantwortung meiner Fragen bin ich mit Rucksack und Kamera durch Europa gereist und habe junge Europäer befragt und sie und den Ort, an dem sie sich aufhielten, photographiert. Die Antworten, die ich bekam, waren ebenso vielfältig wie die Personen. Interessant waren sie alle.“
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frei |
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| Mittwoch, 06.9.2006 19.30Uhr |
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Eintritt |
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Winfried Wolf
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In den letzten Zügen - Bürgerbahn statt Börsenwahn
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3,50 Euro
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